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Die Geschichte des Dorfes Satemin Satemin liegt etwa vier Kilometer südwestlich von Lüchow und ist mit ursprünglich zwölf Hufen der größte wendländische Rundling geblieben. Mit seinem besonders großen Dorfplatz und den im Halbrund liegenden Vierständerhäusern, die durch 'sanften', ohne direkt auf Tourismus ausgerichteten Denkmalschutz instand gehalten worden sind, ist Satemin Ausflugsziel für Fahrradfahrer und Busreisende. Erstmals wurde Satemin 1352 erwähnt als 'To Zazemyn', 'Dorf des Satema'; gerne sprechen die Sateminer auch von 'Satans Kamin'. Es gab bis zum 15 Jht. ein Klein Satemin 500m weiter, das im Moor zu versinken begann und aufgegeben wurde. Die Bewohner bauten eine neue Siedlung am östlichen Rand von Satemin und wurden Priliper genannt, von slaw. Prilep (Anhängsel).
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